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Chancen- und Risikomanagement Wettbewerbsvorteile Die entscheidenden Wettbewerbsvorteile, die das langfristige Überleben eines Unternehmens am Markt sichern, liegen
nicht ausschließlich in weiteren Effizienzsteigerungsbemühungen, sondern auch in einer optimalen Ausnutzung der gegebenen Chancen unter Berücksichtigung der verbundenen Risiken. Zukünftig werden sich diejenigen Unternehmen am
Markt behaupten, die in der Lage sind, klare Entscheidungen hinsichtlich der Gelegenheiten und Risiken am Markt treffen zu können. Darüber hinaus gibt es auch gesetzliche Regelungen, die von der Geschäftsleitung ein
aktives Risikomanagement verlangen. PMBS unterstützt Sie dabei, in Ihrem Unternehmen ein professionelles Chancen– und Risikomanagement zu etablieren. Methodik Gemeinsam werden die bestehenden und künftigen Ziele Ihres Unternehmens analysiert
und dokumentiert, um zu einem einheitlichen Zielverständnis zu kommen und um etwaige Zielkonflikte aufzuzeigen. In einem zweiten Schritt erfolgen eine systematische Risikoidentifikation und eine quantitative sowie qualitative
toolgestützte Bewertung der unterschiedlichen Risiken. In Abhängigkeit zu den Unternehmenszielen werden Risikobewältigungsstrategien abgeleitet, deren Ergebnis ein Maßnahmenkatalog ist. Bei der Auswahl der geeigneten Maßnahmen
und deren Umsetzung unterstützen und etablieren wir einen kontinuierlichen Risikosteuerungsprozess im Unternehmen, der die bestehenden Risiken überwacht und für neue Risiken sensibilisiert.
Zusammengefaßt stellt sich der Risikomanagement-Prozess wie folgt dar: |
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Ein gelebter Risikomanagementprozess garantiert dem Unternehmen strategische Wettbewerbsvorteile, da es in der Lage ist, seine
Risiken bewusst zu steuern. PMBS hilft Ihnen Ihre Mitarbeiter für das Thema Chancen– und Risikomanagement zu sensibilisieren und einen entsprechenden Prozess zu implementieren. Risikomanagement in der Praxis Das Ziel des Risikomanagements für ein Unternehmen
ist es, die langfristige Ertragskraft des Unternehmens zu erhalten. Hauptrisiken für die Erreichung dieses Ziels sind Geschäftsrisiken, wie z.B. Finanzierungsrisiken oder Nachfolgeregelungen, Projekt- und Prozessrisiken,
wie z.B. IT-Sicherheit und Betriebsausfälle, und persönliche Risiken, z.B. aus der Geschäftsführerhaftung. Diese Risiken bedrohen das Unternehmen entweder aufgrund der damit verbundenen Schadenhöhe und/oder der
Wahrscheinlichkeit ihres Auftretens. Risikopolitische Maßnahmen Die risikopolitischen Maßnahmen fallen sehr unterschiedlich und unternehmensspezifisch aus. Das Spektrum risikopolitischer Maßnahmen reicht von der Vermeidung von Risiken, über die
Verminderung , Überwälzung bis hin zum bewussten Eingehen von Risiken. |
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Mit unserem breiten betriebswirtschaftlichen KnowHow können wir Ihr Unternehmen individuell beraten und mit Ihnen zusammen Strategien festlegen, die durch ein optimales Risiko-Chancen-Verhältnis das langfristige Überleben Ihres Unternehmens sichern. Hierbei unterstützen wir Sie mit einem erprobten Vorgehensmodell und geeigneten Tools. Beispiel: Neue Märkte Vor dem Eintritt in neue
Märkte (geografisch neue Märkte oder neue Geschäftsfelder) werden mit einer gründlichen Analyse aus Risiken Chancen, statt unbeherrschbare Gefahren.
Mit einem risikopolitischen Maßnahmenbündel lassen sich darüber hinaus wesentliche Gefahren abwenden. Beispiel: Basel II Die Eigenkapitalausstattungsvorschriften im Rahmen von „Basel II“ setzen das Unternehmen dem Risiko aus, eingeräumte Kreditlinien zu
verlieren. Die aktive Kommunikation mit dem Kreditinstitut kann das Eintreten dieser Situation vermeiden helfen. Des Weiteren ist ein eingeführter Risikomanagementprozess in Ihrem Unternehmen ein Plus im Rating durch
das Kreditinstitut. Weitere Kriterien, die Einfluss auf das Rating haben, werden im Rahmen einer Risikoanalyse überprüft.Das Spektrum risikopolitischer Maßnahmen reicht von der Vermeidung von Risiken, über die Verminderung ,
Überwälzung bis hin zum bewussten Eingehen von Risiken. Beispiel: IT-Sicherheit IT-Lösungen bilden die Geschäftsprozesse ab. Ein bewusster Umgang mit IT-Risiken ist daher überlebenswichtig für ein Unternehmen. Mit einer Analyse helfen wir Ihnen, die für
Sie relevanten IT-Risiken zu erkennen und sich entsprechend zu schützen. Beispiel: Nachfolge Das Thema Nachfolgerelegung ist wie viele Risiko-Themen eine häufig ignorierte Fragestellung, eine Auseinandersetzung mit dieser Thematik ist aber für das Unternehmen
existentiell. Laut Statistik ist jede dritte Betriebsaufgabe bzw. –übergabe durch Krankheit, Unfall oder Tod des Unternehmers bedingt. Neben der eigentlichen Unternehmensnachfolge gibt es eine Reihe von Maßnahmen, die im Vorfeld
getroffen werden können, um größeren wirtschaftlichen Schaden abzuwenden, angefangen von Vollmachten, Stellvertreterregelungen, Betriebsübersichten und Zugangsregelungen. Eventuell ist auch eine Überprüfung der Rechtsform sinnvoll,
insbesondere bei Einzelunternehmen. Auch steuerliche Aspekte sollten mit einem Steuerberater frühzeitig geklärt werden. Ihr Nutzen Mit der Etablierung von Chancen- und Risikomanagement im Unternehmen:
Unsere Vorgehensweise Die Einführung von
Chancen- und Risikomanagement durch die PMBS ist modular aufgebaut und wird individuell auf Ihre Anforderungen angepaßt. Wir begleiten Sie durch die Prozessveränderung und stellen Methoden- und Toolunterstützung sicher.
Mit unserem Vorgehensmodell und fachlichem Input helfen wir Ihnen ein Chancen- und Risikomanagement in Ihrem Unternehmen erfolgreich zu implementieren. Aufwand/Kosten Der Beratungsaufwand ist abhängig von Ihren konkreten Anforderungen (z.B. der
Beschränkung auf spezifische Risiken) und wird gemeinsam mit Ihnen in einem Vorgespräch festgelegt. In einer Minimal-Konfiguration beschränkt sich der Beratungsaufwand auf ca. 10 Manntage für Vorfeld-Interviews, Analysen,
Vorbereitung, Durchführung und Nachbereitung eines Workshops sowie eines Abschlußgesprächs. Selbstverständlich stehen wir Ihnen auch nach Projektabschluss nach Aufwand für einer weitergehende individuelle Unterstützung zur Verfügung. |
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